Eine Übersicht an Ölen, die beim Barfen von Hunden verwendet wird. Einige der aufgeführten Öle machen aber auch ohne Barfen als Nahrungsergänzung für Hunde Sinn.

Warum Öle beim Barfen verwenden?

Pflanzliche Öle enthalten Fettsäuren, die vom Organismus nicht selbst gebildet werden können. Und auch wenn der Hundeorganismus diese Fettsäuren nicht selbst bilden kann, sind sie doch lebensnotwendig für ihn. Daher kommen hochwertige Öle beim Barfen als Futteröle zum Einsatz.

Barf Öle für Hunde
Beim Barfen von Hunden kommen verschiedene Öle zum Einsatz.

Wichtig ist es immer nur Fette bzw. Öle zu verfüttern, die noch voll in Ordnung sind. Gerade Öle mit mehrfach ungesättigter Fettsäure (zum Beispiel Leinöl) ist leicht verderblich. Daher sollten solche Öle immer kühl und vor Licht geschützt aufbewahrt werden. Solche Öle sollten auch immer nach Anbruch schnell verbraucht werden.

Öle für Hunde

Welche Barf Öl Sorten für Hunde gibt es? Aufgeführt sind die gängigen Barf Öle und auch Öle, die man besser nicht oder nur sehr selten füttern sollte. Vorsicht ist zum Beispiel bei Distelöl, bei Sonnenblumenöl und bei Maiskeimöl angebracht.

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Siehe auch Futter Öle für Hunde

Distelöl

Distelöl hat von den Barfölen für Hunde den größten Linolsäuregehalt. Das Öl besteht zu etwa 75 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ebenfalls enthalten in Distelöl ist Ölsäure (12 Prozent) sowie ein hoher Gehalt an Vitamin E. Distelöl sollte man nicht bzw. nur in geringen Dosen auf den Speiseplan seines Hundes setzen. Denn Distelöl steht im Verdacht, das Wachstum von Krebszellen bei Hunden zu fördern, allerdings nur beim übermäßigem Verzehr.

Erdnussöl

Mehrfach ungesättigte Linolsäuren.

Hanföl

Hanföl hat den höchsten Anteil an mehrfach ungesättigten Ölen.

Haselnussöl

Haselnussöl enthält so viel einfach ungesättigte Fettsäuren wie auch Olivenöl.

Kürbiskernöl

Kürbiskernöl enthält viel Chlorophyll, Selen und auch sekündäre Pflanzenstoffe. Dazu ist Kürbiskernöl reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Lachsöl

Gerade Lachsöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Bei regelmäßiger Einnahme können diese Omega-3-Fettsäuren die Fließeigenschaften des Blutes verbessern. Lachsöl ist zudem reich an Vitamin D.

Leinöl

Leinöl ist ein äußerst gesundes Öl. Es sollte nach Anbruch der Flasche zügig verbraucht und am besten auch im Kühlschrank aufbewahrt werden, da es schnell ranzig werden kann. Leinöl enthält zu 50 Prozent Alpha-Linolensäure (mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure), Linolsäure (14 Prozent), Ölsäure (18 Prozent) und auch ein wenig Vitamin E. Das empfindliche Leinöl sollte kühl und trocken gelagert werden und darf nicht erhitzt werden.

Maiskeimöl

Maiskeimöl enthält Omega-6-Fettsäuren. Außerdem enthält Maiskeimöl etwa zur Hälfte auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Dazu hat Maiskeimöl einen hohen Gehalt an Vitamin E. Zwar enthält Maiskeimöl recht viel Omega-6-Fettsäuren, die erhält der Hund bei der Rohtfütterung aber auch durch das sonstige Futter und das in ausreichendem Maße. Da Maiskeimöl außerdem auch im Verdacht steht bei übermäßigem Verzehr das Wachstum von Krebszellen zu fördern, sollte es eher selten oder gar nicht verfüttert werden.

Nachtkerzenöl

Das Nachtkerzenöl soll aufgrund des hohen Gehalts an Gamma-Linolensäure (mit einem Anteil von bis zu 22%) gegen viele Krankheitsbilder helfen, so unter anderem bei Hauterkrankungen, Arthritis, Asthma, Allergien oder auch Verdauungsstörungen. Außerdem enthält es wichtige Aminosäuren und Mineralien sowie Vitamine, darunter auch Vitamin E.

Olivenöl

Olivenöl ist so eine Sache, das Öl hat Einzug in die Küche gefunden und so wird inzwischen auch einiges an Olivenöl verkauft, was mit der ursprünglichen Idee, ein gesundes Öl für die kalte Küche zu sein, nicht mehr wirklich viel zu tun hat. Beim Olivenöl für den Hund sollte man also wirklich darauf achten, die Qualität Natives Olivenöl extra zu verwenden. Dieses sollte unter 1 Prozent freie Fettsäuren aufweisen. Das Olivenöl sollte außerdem schonend gepresst worden sein. Dann enthält das gesunde Olivenöl Ölsäure, Linosläure, Vitamin A, Vitamin E, Phosphor, Eisen und andere Spurenelemente. Dreiviertel von Olivenöl bestehen außerdem aus einfach ungesättigten Fettsäuren, 19 Prozent aus gesättigen Fettsäuren.

Rapsöl

Rapsöl hat den höchsten Anteil an einfach ungesättigen Fettsäuren. Es ist reich an Omega 6 Fettsäure und Omega 3 Fettsäure. Es hat einen mittleren Gehalt an Vitamin E. Enthalten ist außerdem Vitamin A. Zu 85 Prozent besteht Rapsöl aus einfach ungesättigten Fettsäuren und nur zu sieben Prozent sind gesättigte Fettsäuren enthalten. Beim Rapsöl sollte man auf raffinierte Öle setzen.

Sanddornöl

Sanddornöl bzw. Sanddornkernöl besteht zu 89 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren.

Sesamöl

Sesamöl bestezt zu je 40 Proeznt aus einfachen (Ölsäure) und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Linolsäure). Enthalten ist wenig Vitamin E, Lecithin, Cholin, Inisitol, Phenole, Phytosterole, Lignane, Flavonoide. Trotzdem wird es nicht ranzig wegen seiner Antioxidanzien Sesamol und Sesamolin.

Sojaöl

Sojaöl enthält zwei Prozent Lecithin, Vitamin E, K, Phytosterine, Omega-3-Fettsäure (8 Prozent Alpha-Linolensäure), Omega 6 – Fettsäuren (Linolsäure 54 Prozent), alle essenziellen Aminosäuren, aber nur wenige gesättigte Fettsäuren. Kann (selten) starke Allergien hervorrufen.

Sonnenblumenöl

Sonnenblumenöl enthält viel Vitamin E. Man sollte unbedingt darauf achten raffiniertes Sonnenblumenöl und nicht chemisch extrahiertes Öl zu verwenden. Sonnenblumenöl besteht aus etwa 35 Prozent einfach ungesättigten Fettsäure (Ölsäure) und zu 60 Prozent aus zweifach ungesättigter Fettsäure (Linolsäure), Omega-6-Fettsäure. Es gibt Skandinavische Studien, die zeigen, dass große Mengen Sonnenblumenöl über lange Zeit gegeben, bei Hunden das Wachstum von Krebszellen fördern kann. Daher sollte Sonnenblumenöl eher nicht verfüttert werden.

Traubenkernöl

Traubenkernöl enthält viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren (70 Prozent). Das Öl hat zudem einen mittleren Vitamin-E-Gehalt. Traubenkernöl enthält außerdem die Antioxidanzien Procyanidin und Resveratrol (Biophenol).

Walnussöl

Walnussöl enthält etwa 75 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Linolsäure (60 Prozent) und Lionelnsäure (13 Prozent). Dazu komen 17 Prozent Ölsäure und Vitamin B ist auch noch enthalten.

Weizenkeimöl

Weizenkeimöl enthält Omega-3-Fettsäure, Omega-6-Fettsäuren (Ölsäure, Linol- und Linolensäure), Lecithin, Sterine, Vitamin D + E (E höchster Gehalt aller Öle), Betacarotin.

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